Deutschland erhöht Druck auf Venezuelas Präsidenten

25.01.2019, 12:29 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bisher waren es nur mahnende Worten - nun erhöht Berlin deutlich den Druck auf Venezuelas umstrittenen Präsidenten Nicolás Maduro, den Weg freizumachen für einen Neustart in dem ölreichen Land. Die Bundesregierung erwägt die Anerkennung von Venezuelas Parlamentspräsidenten Juan Guaidó als neuen Staatschef, wenn es nicht umgehend zu fairen und freien Wahlen kommen wird. Das sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Maduro könne nicht beanspruchen, der legitime Präsident des südamerikanischen Landes zu sein, da die letzte Wahl nicht demokratischen Standards genügt habe.

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