Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Deutsches Vielseitigkeits-Team reitet bei CHIO schwach

Die deutsche Vielseitigkeits-Mannschaft hat beim CHIO in Aachen einen schwachen Auftritt gezeigt. Das Quartett um Europameisterin Ingrid Klimke fiel beim Geländeritt am Samstag vom ersten auf den fünften Platz zurück. So schlecht war das Gastgeber-Team noch nie beim größten Reitturnier der Welt. Die Prüfung gewann Neuseeland vor Frankreich und Schweden.

21.07.2018
Deutsches Vielseitigkeits-Team reitet bei CHIO schwach

Der deutsche Reiter Maurice Tebbel auf dem Pferd Don Diarado überspringt ein Hindernis. Foto: Rolf Vennenbernd

Eine bessere Platzierung war nicht möglich, weil Julia Krajewski ausschied. Ihr Pferd Samourai verweigerte an einem Hindernis dreimal, weshalb das Paar disqualifiziert wurde. Klimke hatte mit Hale Bob einen Vorbeiläufer, Kai Rüder verhinderte mit Colani Sunrise nur mit Mühe einen Sturz.

Im Einzel gewann Krajewski mit ihrem Zweitpferd Chipmunk. Die deutsche Meisterin aus Warendorf siegte vor dem Australier Christopher Burton mit Quality Purdey. Für das zweitbeste deutsche Ergebnis liefert Bettina Hoy aus Rheine, die mit Designer auf Rang elf ritt.

„Da war ein einziges hoch und runter“, sagte die Einzel-Siegerin: „Mehr geht nicht.“ Von dem Aussetzer ihres Teampferdes Samourai war sie „überrascht“, behielt aber die Nerven bei ihrem späteren Ritt mit Chipmunk. „Das war großartig“, sagte sie zu ihrem Sieg.

Weitere Meldungen