Der „Masterplan Licht“

dzIdeensammlung

Schon seit über zehn Jahren gibt es Überlegungen, welche Rollen Licht in Unnas Innenstadt spielen könnte -und damit aus dem Lichtkunstzentrum auch ins öffentliche Leben geholt wird.

07.11.2018, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Als vor über zehn Jahren der erste „Masterplan Licht“ ins Leben gerufen wurde, konzentrierte sich dieser auf die gestalterischen Elemente des Lichts. Um ihn wieder aufleben zu lassen, müsse man nun aber die Alltagstauglichkeit des Lichts in den Vordergrund stellen, meinte Dr. Jochen Stemplewski, Vorsitzender des Trägervereins des Lichtkunstzentrums, im November 2017, als die ersten Hausfassaden am Alten Markt beleuchtet wurden.

So könnten „Lichtlinien“ den Weg zum Lichtkunstzentrum weisen – eine Idee, die im Zuge der Sanierung der Fußgängerzone, insbesondere der Massener Straße, umgesetzt werden könnte. „An der Massener Straße ließe sich Licht wunderbar als Gestaltungselement einbinden. Ein Lichtband im Boden wäre ein schöner Akzent“, meint Stemplewski.

Auch an anderer Stelle der Fußgängerzone sieht Stemplewski Potenzial für Licht im Alltag: Der Platz rund um das Rathaus wäre ein guter Standort, um Licht zu inszenieren.

Noch eine Idee des Vereins: .Ein „Tag des Lichts“, der einerseits zeigt, was Unna bereits an Licht und Lichtkunst macht und an dem gleichzeitig Unnas Bürger gemeinsam überlegen, was noch möglich wäre, um Unna als „Lichtstadt“ zu etablieren.

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