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Das Museumshotel von innen

Unscheinbar ist das Haus von außen, von innen ist es umso außergewöhnlicher: Es ist ein Stundenhotel mit vielen verschiedenen Themenzimmern.
12.12.2019
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Das römische Zimmer© Marc Fröhling
Das römische Zimmer. De Chard hat hier einen Raum nachgebaut, der bei den Ausgrabungen in Pompeii aufgetaucht war. Hier waren Sklavinnen als Prostituierte beschäftigt. Heute ist das nur zum gucken, das eigentliche Bett steht daneben.© Marc Fröhling
Im Mittelalter-Zimmer werden Freunde aus der SM-Szene fündig.© Marc Fröhling
Im Mittelalter-Zimmer werden Freunde aus der SM-Szene fündig.© Marc Fröhling
Im Mittelalter-Zimmer werden Freunde aus der SM-Szene fündig.© Marc Fröhling
Das japanische Zimmer mit auffälliger Beleuchtung.© Marc Fröhling
Keine Epoche in diesem Zimmer - es ist das Spiegelzimmer.© Marc Fröhling
Im Wilden Westen der USA kann man sich in einer Kutsche vergnügen.© Marc Fröhling
Im Wilden Westen der USA kann man sich in einer Kutsche vergnügen.© Marc Fröhling
Das Videozimmer, ausgestattet mit Kameras, die live auf große Monitore im Raum übertragen. Aufgezeichnet wird nichts.© Marc Fröhling
Die Malerin, die auch viele Raumwände angemalt hat, hat in De Chards Auftrag auch viele Leinwände mit Szenen aus der Geschichte der Prostitution bemalt.© Marc Fröhling
Die Malerin, die auch viele Raumwände angemalt hat, hat in De Chards Auftrag auch viele Leinwände mit Szenen aus der Geschichte der Prostitution bemalt.© Marc Fröhling
Begrüßung und im Preis inklusive: Schokolade, Wasser, ein Fläschchen Sekt und Kondome.© Marc Fröhling
Das afrikanische Zimmer© Marc Fröhling
Die steinzeitliche Höhle© Marc Fröhling
Fachliteratur im Büro von Leon de Chard. Er hat sich intensiv eingarbeitet in die Fachliteratur zur Geschichte der Prostitution.© Marc Fröhling
Im Treppenhaus hängen Bilder von Männern, deren Kontakte zu Prostituierten bekannt geworden waren.© Marc Fröhling