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Das Lüner Steag-Kraftwerk vor der Stilllegung

Ende 2018 wird das Lüner Steag-Kraftwerk stillgelegt. Es hat dann genau 80 Jahre Strom produziert. Wir konnten uns noch einmal in der Anlage umschauen.
20.12.2018
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Kraftwerksleiter Kai Uwe Braekler im Gespräch mit Mitarbeitern.© Günther Goldstein
Museumsstück im Kraftwerk ist dieses Schaufelrad aus der ersten Turbine. Zu Beginn hatte das Kraftwerk acht Kesselanlagen und vier Turbinen, mit denen Strom für das damals benachbarte Aluminiumwerk (VAW) produziert wurde.© Günther Goldstein
Eine Einspeiseleitung mit dem Kühlturm im Hintergrund. Kühlturm und Kraftwerk stehen auf verschiedenen Seiten der Moltkestraße.© Günther Goldstein
Beide Lüner Großkraftwerke bei der Arbeit. Vorne die Steag-Anlage mit dem Kühlturm rechts, dahinter das Trianel-Kraftwerk.© Günther Goldstein
Blick ins Maschinenhaus des Kraftwerks: Hier sehen Turbinen und Generatoren der Kraftwerksblöcke.
Die Ausbildungswerkstatt bleibt auch nach Stilllegung des Kraftwerks in Betrieb, voraussichtlich bis 2020© Günther Goldstein
Betriebsratsvorsitzender Ralf Melis in der Ausbildugnswerkstatt, wo seine Laufbahn bei der Steag 1978 begann.© Günther Goldstein
In seinen Ursprüngen stammt das Kraftwerk aus dem Jahr 1938, wurde aber laufend modernisiert.© Günther Goldstein
Diese Schmalspurbahn mitten im Kraftwerk ist eine Rarität. Sie dient der Notentaschung.© Günther Goldstein
Aus der flüssigen Kesselasche entsteht Schmelzkammergranulat – ein hochwertiger Rohstoff für besondere Strahlmittel und ein begehrter Baustoff.© Günther Goldstein
Aus der Leitwarte heraus wird das Kraftwerk gefahren. "Wir waren in Lünen Pioniere darin, Blöcke schnell regelfähig zu machen", sagt Kraftwerksleiter Kai Uwe Braekler© Günther Goldstein
Fahrplan für einen der beiden Kraftwerksblöcke: Die rosafarbene Linie muss der hellblauen folgen, dann produziert das Kraftwerk exakt gemäß den Vorgaben.© Günther Goldstein
Das Steag-Kraftwerk Lünen ist Spezialist für die Produktion von Bahnstrom. Hier die Turbine mit 110 MW Leistung, gebaut von der Kraftwerk Union (KWU).© Günther Goldstein