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DFL will weiter gegen Polizeikostenbeteiligung kämpfen

15.05.2019 / Lesedauer: 2 min

Im Streit um die Beteiligung an zusätzlichen Polizeikosten bei Hochrisikospielen gibt die Deutsche Fußball Liga trotz der Niederlage vor dem Bundesverwaltungsgericht nicht klein bei. „Wir werden alle Rechtsmittel ausschöpfen. Der Gang vor das Bundesverfassungsgericht ist noch möglich“, sagte DFL-Präsident Reinhard Rauball nach der Mitgliederversammlung in Offenbach. Dort wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich vertiefend mit den Gebührenbescheiden der Hansestadt Bremen befassen wird.

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