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CSU spricht von „zügellosen Kindergeldtransfers“ ins Ausland

10.08.2018

Der parlamentarische Geschäftsführer der CSU im Bundestag, Stefan Müller, hat in der Debatte um ausländische Kindergeldempfänger von „zügellosen Kindergeldtransfers“ ins Ausland gesprochen. Damit müsse durch eine Anpassung an die Lebensumstände vor Ort „endlich Schluss“ gemacht werden, sagte Müller der dpa. Es freue ihn, dass auch die SPD jetzt handeln wolle. Allerdings löse man das Problem nicht in den Kommunen, sondern in Brüssel. Im Juni wurde hierzulande Kindergeld für mehr als 268.000 Kinder gezahlt, die im EU-Ausland leben; ein Plus von 10,4 Prozent seit Ende 2017.

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