CDU-Spitze einigt sich auf Details der Vorstellungsrunden

05.11.2018, 10:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die CDU-Spitze hat sich im Prinzip auf Details der geplanten Vorstellungsrunden der Kandidaten für die Nachfolge von Parteichefin Angela Merkel geeinigt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hieß es am Montag, es werde vermutlich acht Regionalkonferenzen geben. Bei den für die CDU-Mitglieder offenen Veranstaltungen dürfe sich vorstellen, wer Kandidat im Sinne der Parteistatuten sei - also von einer antragsberechtigten Gliederung vorgeschlagen wurde. Jeder Kandidat erhalte „gleiche und angemessene Redezeit, um sich vorzustellen“.

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