Burkard über ihre Wechseljahre: Zur fiesen Furie entwickelt

Fernsehmoderatorin Katja Burkard (54) hat sich in den Wechseljahren eigenen Angaben zufolge zu einer „fiesen Furie“ entwickelt. „Ich war so dünnhäutig und impulsiv, hatte manchmal das Bedürfnis, um mich zu schlagen“, sagte sie der „Bild“-Zeitung (Donnerstag). „Mike Tyson war ein Schmusebärchen gegen mich.“ Die langjährige Gastgeberin des RTL-Nachrichtenmagazins „Punkt 12“ erklärte, sie sei immer wieder grundlos wütend und zerstreut gewesen. „Ich war gestresst, ungeduldig, unausstehlich.“

26.09.2019, 10:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Burkard über ihre Wechseljahre: Zur fiesen Furie entwickelt

Nach eigenen Angaben hat sich Burkard in den Wechseljahren zu einer „fiesen Furie“ entwickelt. Foto: Jens Kalaene/Archivbild

An Wechseljahre als Ursache habe sie lange Zeit nicht gedacht. „Ich habe mich zu einer fiesen Furie entwickelt, aber als ich nach rund neun Monaten endlich erkannt hatte, was mir fehlt, und zum Arzt gegangen bin, ging es mir schon nach zwei Wochen wieder gut.“ Burkard hat über ihre Erfahrungen das Buch „Wechseljahre? Keine Panik!“ geschrieben, das am kommenden Montag erscheint. 

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