Bundesrat beschließt Änderungen beim Datenschutz

20.09.2019, 11:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Bundesrat hat Änderungen beim Datenschutz beschlossen. Es geht um Anpassungen an europäische Regeln, denen der Bundestag schon zugestimmt hatte. Unter anderem werden Vorgaben für Unternehmen gelockert. Erst ab 20 statt bisher zehn Mitarbeitern, die ständig mit personenbezogenen Daten zu tun haben, ist künftig ein Datenschutzbeauftragter Pflicht. Befürworter nennen das Bürokratieabbau, Datenschützer sind skeptisch. Außerdem soll die Einwilligung Beschäftigter zur Datenverarbeitung einfacher werden.

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