Bund und Länder wollen „Brennpunktschulen“ stärken

23.10.2019, 16:04 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mit einem auf zehn Jahre angelegten Förder- und Forschungsprogramm wollen Bund und Länder Hunderten sogenannter Brennpunktschulen in Deutschland unter die Arme greifen. So sollen die Bildungschancen der Schüler dort verbessert werden. Es könne nicht sein, dass man anhand der Postleitzahl einer Schule die Qualität der Bildung ablesen könne, die ein Kind dort erhalte. Das sagte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek bei der Vorstellung des Programms in Berlin. Opposition und Verbände kritisierten die Initiative als „halbherzig“.

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