Brexit: EU-Länder beraten über längere Austrittsfrist

25.10.2019, 04:19 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die mögliche Verschiebung des Brexits beschäftigt die 27 bleibenden EU-Länder heute in Brüssel. Bei einem Treffen am Vormittag könnten die EU-Botschafter eine Vorentscheidung über eine neue Austrittsfrist treffen. Sie sind nach Angaben von Diplomaten bereits grundsätzlich einig, dass der jetzige Termin 31. Oktober verschoben werden muss, um einen ungeregelten Brexit ohne Vertrag zu vermeiden. Unklar war zuletzt noch die Dauer der Fristverlängerung. Premierminister Boris Johnson hatte auf Druck des Parlaments einen Aufschub bis 31. Januar 2020 beantragt.

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