Blindgängerfund: Vorzeitiger Feierabend für 1400 Angestellte

13.11.2019, 13:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Rund 1400 Mitarbeiter der Hauptverwaltung der Stahlsparte von Thyssenkrupp in Duisburg haben am Mittwoch nur einen kurzen Arbeitstag absolvieren müssen. Bei Bauarbeiten auf dem Werksgelände des Industriekonzerns war eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Da der Blindgänger in der Nähe des Verwaltungsgebäudes lag, sei der Arbeitstag für dort tätigen Mitarbeiter vorzeitig beendet worden, sagte ein Sprecher von Thyssenkrupp Steel Europe. Die Produktion im größten deutschen Stahlwerk sei aber nicht betroffen gewesen und sei weitergelaufen. Nach Angaben der Stadt Duisburg wurden mehrere Kindergärten und eine Grundschule evakuiert. Der Blindgänger wurde am Nachmittag entschärft und die Straßensperrungen wurden aufgehoben.

Weitere Meldungen