Blumen-Meer statt Steine

22.10.2018, 18:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Blumen-Meer statt Steine

Der bunte Vorgarten von Astrid Hattebier.

Ein Vorgarten kann eine kleine Oase der Natur sein. Heutzutage schütten sich die Leute aber immer häufiger die Vorgärten mit Steinen zu. Das ist pflegeleicht und manche finden das auch schön.

Doch ein Vorgarten mit wilden Pflanzen, besonders nektarhaltigen Blumen und hohen Gräsern hat viele Vorteile. Vögel und Insekten lassen sich dort gerne nieder und die Pflanzen und Bodenfläche sorgt für ein angenehmes Klima. Das ist gleich doppelt schön, denn die Tiere finden dort Nahrung und als Anwohner kann man dafür den schönen Gesang der Vögel genießen, die auf Nahrungssuche vorbeikommen.

Die Kamenerin Astrid Hattebier hat für ihren naturnahen Vorgarten sogar einen Preis gewonnen. Diesen Preis gibt es, um mehr Menschen dazu zu motivieren, sich auch selbst einen naturnahen Vorgarten anzulegen.

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