Binnenschiffer fordern nach Niedrigwasser bessere Wasserwege

09.12.2018, 06:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

Aus Sicht der Binnenschiffer hat das Niedrigwasser in diesem Jahr den Sanierungsstau bei den Wasserstraßen deutlich gemacht. „Die Verbesserung der Infrastruktur darf nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden, die Schifffahrt braucht mehr Wasser unter dem Kiel“, sagte Fabian Spieß vom Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt. Fahrrinnen müssten vertieft, Schleusen instandgehalten und verlängert sowie Engpässe beseitigt werden. Die niedrigen Pegelstände mit Tiefstwerten in Rhein, Elbe und Donau haben zu starken Einbußen beim Gütertransport geführt.

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