Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Folge 529

Geschichten aus Schwerte

Ein Brautpaar, das Zwillinge erwartet, eine Disco speziell für Jugendliche mit Behinderungen und eine neue Chefin im Friseursalon: „Wir sind Schwerte“ liefert wieder spannende Geschichten.

Schwerte

, 10.10.2018, 17:15 Uhr / Lesedauer: 1 min

FOTOSTRECKE
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Wir sind Schwerte - Album 529

09.10.2018
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Die große Feier mit kirchlicher Hochzeit wird es erst im kommenden Jahr geben. Die standesamtliche Hochzeit am vergangenen Freitag planten Danny und Jenny Hachenei eher klein, aus Rücksicht auf Jennys Schwangerschaft. Die Eltern eines kleinen Jungen erwarten jetzt Zwillinge. Das Paar kennt sich seit 2005, damals lernten sie sich im Internet kennen, verloren sich aber aus den Augen. 2012 liefen sie sich wieder über den Weg und sind seitdem ein Paar. Beide spielen Fußball, Danny beim FC Schwerte, Jenny beim TuS Holzen-Sommerberg. Allerdings hat sich die Damenmannschaft aufgelöst, sodass sie sich nach der Schwangerschaft neu orientieren muss.© Bernd Paulitschke
Seit 22. Jahren gibt es die Johannes-Disco im Gemeindehaus Ergste. Am Samstag feierten die Gründer, die rund 25 Helfer und die Gäste Geburtstag. Die Johannes-Disco ist eine Tanz-Veranstaltung für Jugendliche mit Behinderungen, die mittlerweile so beliebt ist, dass die Besucher bis aus Soest anreisen.© Bernd Paulitschke
Josef Hovenjürgen MdL (l.) von der CDU war in Schwerte zu Gast und nutzte die Gelegenheit, zusammen mit dem Schwerter CDU-Chef Jörg Schindel, Bernhard Vickermann, für 50-jährige Vorstandsarbeit zu ehren. 30 Jahre war Vickermann im Rat der Stadt Schwerte und hat über 200 Mitglieder geworben. Sein Motto lautet „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“ und: „ Wer nur Freunde hat, der hat nicht viel gemacht.“© Bernd Paulitschke
Annegret „Anne“ Rodewald findet es wunderbar Oma und Ur-Oma zu sein. Sie hat vier Kinder, vier Enkel und vier Urenkel. Trotz der großen Familie hat sie Zeit für viele Hobbys. Mehrmals in der Woche geht sie zum Reha-Sport, sie liest viel und sie isst gerne lecker.© Bernd Paulitschke
Besitzerwechsel beim Friseur Mike Elbrecht, Ostenstraße 5. Die langjährige Mitarbeiterin Clarissa Eickelmann ist die neue Chefin. Sie arbeitet seit 1995 in dem Salon und hat nun den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Das Schöne an ihrem Beruf, so Clarissa Eickelmann, ist die Kreativität und der enge Kontakt zum Kunden.© Bernd Paulitschke
Günter Hudek liebt es, anderen Menschen eine Freude zu machen. Deshalb singt der zweifache Vater und zweifache Großvater im MGV Sängerbund Holzen und hat 58 Jahre lang für Kinder den Weihnachtsmann gespielt.© Bernd Paulitschke
PVor zwei Jahren lernten sich Margit Miesem und Ingrid Szelinski kennen und merkten, die Chemie stimmt. Jetzt treffen sich die beiden regelmäßig in der Freien Evangelischen Gemeinde Schwerte oder beim Shoppen in der Innenstadt.© Bernd Paulitschke
Etwas Bleibendes, etwas Lebensbegleitendes wollte die Familie Weimann/Pomp zur Erinnerung an die Geburtstage der nächsten Generation schaffen. So kamen sie zu den Schwerter Baby-Wäldern. Vor vier Jahren gab es bereits einen kleinen Baum für Jonas, jetzt einen für die jüngeren Brüder Moritz und Felix.© Bernd Paulitschke
40 Jahre alt wurde jetzt der Seniorenclub Wandhofen. Bis 1979 trafen sich die Wandhofener Senioren in der Umkleidekabine am Sportplatz, dann riefen die Frauenhilfe und die Arbeiterwohlfahrt den Seniorenclub ins Leben.Seitdem finden die Treffen in der Ursula-Werth-Begegnungsstätte statt.Heute sind die Teilnehmer allesamt Frauen. Die Clubmitglieder nennen sich deshalb scherzhaft die Herbstzeitlosen, als die, für die es keinen Herbst gibt. Die fröhliche Gruppe trainiert gemeinsam das Gedächtnis und singt Lieder. Mittlerweile haben die Senioren-Cluberinnen sogar eigene Lieder geschrieben.© Bernd Paulitschke
Vor 70 Jahren gründeten einige Schwerter die Freie Evangelische Gemeinde. Das erste Neugeborene dieser Gemeinde war Wilfried Scheer, der heute der Sechstälteste der Gemeinde ist, und der Älteste, der im Gründungsjahr schon zur Gemeinde gehörte. Heute ist Wilfried Scheer das „Gedächtnis“ der Gemeinde, das heißt, dass er alle Ereignisse aufschreibt und Erinnerungsstücke sammelt.© Bernd Paulitschke

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