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Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Folge 519

Geschichten aus Schwerte

Diesmal bei „Wir sind Schwerte“: Das Paar, das seit 22 Jahren oft mit dem Wohnmobil unterwegs ist; die Ex-Handballer des TuS Holzen und die Alte-Herren-Mannschaft des ETuS/DJK Schwerte.

Schwerte

, 01.08.2018
Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Folge 519

Zwei Feiern in einer hatten Nina und Deniz Rottkamp am vergangenen Freitag. Zunächst einmal feierten die Beiden ihre Hochzeit und sie holten seine Geburtstags-Party nach. Der Bräutigam war drei Tage vorher 30 geworden. © Bernd Paulitschke

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Wir sind Schwerte - Album 519

31.07.2018
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Zwei Feiern in einer hatten Nina und Deniz Rottkamp am vergangenen Freitag. Zunächst einmal feierten die Beiden ihre Hochzeit und sie holten seine Geburtstags-Party nach. Der Bräutigam war drei Tage vorher 30 geworden. Nach dem Ja-Wort ging zum Hof Böckelühr. Bereits vor fünf Jahren funkte es zwischen Nina und Dennis, und zwar im Dortmunder Nachtclub „Daddy Blatzheim“. Gemeinsame Hobbys sind Freunde treffen und spazieren gehen mit dem gemeinsamen Hund.© Bernd Paulitschke
Fast an jedem Wochenende sind Thomas und Ulrike mit ihrem Wohnmobil unterwegs. Vor 22 Jahren packte die beiden das Wohnmobil-Hobby. Zuerst gingen sie zusammen mit ihren Kindern in einem VW T3 auf Tour – da war der Kofferraum hinter der Rückbank das „Kinderzimmer“. Jetzt haben die Beiden ein sieben Meter langes, voll aus gestattetes Wohnmobil mit Toilette und Dusche. In den Ferien geht es natürlich auf ausgiebigere Touren.© Manuela Schwerte l
Die leuchtend rot blühende Geranie mit dem Namen „Geli“ ist der ganze Stolz von Angelika Wiedenbruch. Sie und ihr Mann Reinhard kauften die Pflanze vor vier Jahren auf dem Schwerter Wochenmarkt, als sie noch ganz klein war. Jedes Jahr hat sie den Winter an ihrem Kellerfester gut überlebt und gehört nun praktisch zur Familie. Sie hat nun einen Durchmesser von 80 Zentimetern und ist rund 90 Zentimeter hoch. Foto Wiedenbruch© Reinhard Wiedenbruch
Während ihre Teamkollegen bei den Fußballstadtmeisterschaften schwitzten, gingen Phillip Pallentin und Welf-Alexander Wemmer vom VfL Schwerte ihrer Saisonvorbereitung nach und drehten ihre Runden um den Platz – 30 mal in einer Stunde. „Eine Zumutung bei dem Wetter“, sagten die beiden Kicker, doch sie waren nachher stolz, den inneren Schweinehund überwunden zu haben.© Bernd Paulitschke
Aladin ist der zauberhafte Name dieses kleinen Pekinesen. Der zweieinhalb Jahre alte Hund schläft und frisst gerne. Darüber hinaus geht mit seinem Herrchen gerne Gassi.© Bernd Paulitschke
Die Besucher der Spiele zu den Schwerter Fußball-Stadtmeisterschaften im Stadion der SG Eintracht Ergste konnten ihre Eintrittskarten in diesem Sommer bei drei besonders charmanten Kassierern kaufen. Mariska, Mats und Mira gehörten zu den ehrenamtlichen Helfern, die kurzzeitig die Kontrolle über die Kasse übernahmen. Die Drei sind Kinder von Vereinsmitgliedern, Mats spielt bei der SG Fußball.© Bernd Paulitschke
Enttäuschung bei den Alten Herren des ETuS/DJK Schwerte. Nach fünf Stadtmeistertiteln in Folge reichte es bei dem Turnier nicht, Schluss war in der Vorrunde. „Irgendwie ist die Taktik, jedes Spiel zu gewinnen, nicht aufgegangen“, analysierte Torhüter Michael Pütter das Ende der Siegesserie.© Bernd Paulitschke
Am Samstag bescherten seine zehn besten Freunde Peter Rienhöfer die Überraschung seines Lebens. Morgens holten sie ihn, der im September heiratet, zu Hause ab, steckten ihn in ein Bananenkostüm und zwangen ihn, in der Innenstadt Bananen zu verkaufen. Mit dem Erlös finanzierte die Affenbande den Partyabend im Bermudadreieck in Bochum. Doch wie dahinkommen? Die Jungs zimmerten sich ein Floß (aus vorgefertigten Teilen) und schipperten über die Ruhr nach Bochum.© Bernd Paulitschke
Den Männergesangverein „Sängerbund“ Ergste von 1864 gibt es nicht mehr. Die Radler-Gruppe des Chors lebt aber weiter. In diesem Jahr unternahmen die sangesfreudigen Radler eine ausgedehnte Tour durch Norddeutschland. Die Männer besuchten die Stadt Norden mit seinem Stadtteil Norddeich. Nessmer-, Dornumer-, Benser- sowie Neuharlingersiel waren die Zwischenstationen.Foto Radlergruppe Sängerbund ERgste© Bernd Paulitschke
Den TuS Holzen 07 gibt es nicht mehr. Feldhandball gibt es nicht mehr. Doch die Erinnerung an diese Zeit lebt weiter. Zum Beispiel bei den Treffen der ehemaligen Holzener Handballspieler. Viermal im Jahr treffen sich die Ehemaligen in der Gaststätte „Zum Kreuzeck“ und sprechen über ihre großen sportlichen Erfolge in den 60er- und 70er-Jahren.© Bernd Paulitschke