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Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Folge 514

Geschichten aus Schwerte

Der Radfahrer, der nach dem Umstieg auf ein E-Bike völlig neue Routen entdeckt; Die Jugendmannschaft, die von Mädchen verstärkt wird, und die Schützen aus Schwerte Westhofen, die das Westhofen in Rheinland-Pfalz besuchten, sie alle erzählen ihre Geschichte in „Wir sind Schwerte“.

Schwerte

, 26.06.2018
Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Folge 514

20 Jahre nachdem sie sich in der Kneipe „Im Reiche des Wasser“ kennengelernt haben, gaben sich Katrin und Sascha Ortmann endlich das Ja-Wort. © Bernd Paulitschke

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Wir sind schwerte - Album 514

26.06.2018
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Mit ihrer Vespa Sprint von 1974 fährt Melanie Hirschfeld nicht nur entspannt durch Schwerte, sondern unternimmt regelmäßig an jedem Wochenende ausgedehnte Langstrecken-Touren. Zuletzt ging es nach Dibbensen bei Hamburg. Melanie Hirschfeld fährt ihre Vespa nicht nur gerne, sie pflegt und wartet ihre Maschine auch selbst. Schließlich fährt sie Vespa, seit sie 16 Jahre alt ist.© Bernd Paulitschke
20 Jahre nachdem sie sich in der Kneipe „Im Reiche des Wasser“ kennengelernt haben, gaben sich Katrin und Sascha Ortmann endlich das Ja-Wort. Zur Hochzeit rangen sich die Beiden durch, damit Bräutigam Sascha noch mit 39 heiraten konnte, denn er wurde am Dienstag nach der Hochzeit 40. Außerdem empfanden sie die Zahl von 20 Jahren als bedeutungsschwer. Das gemeinsame Hobby des Paares ist ihre Unterstützung für Schalke 04 und Fußballgucken „mit verrückten Freunden“.© Bernd Paulitschke
Über einen sportlich erfolgreichen Samstag freute sich die Familie Mühr. Lennox und David traten für die Minikicker des VfB Westhofen beim Turnier auf dem Sportplatz des ETuS/DJK an, gewannen zwei Spiele und ging mit Pokal wieder nach Hause. Ihr Fanclub – Mama Nadine, Papa Björn und Opa Peter – war stolz auf die Leistung der kleinen Talente.© Bernd Paulitschke
Seit Mai kommen auch Schwerter in den Genuss des Angebotes und der Service-Leistungen des Sanitätshauses Kraft. Die neue Filiale finden Interessierte im Medical-Center, Béthunestraße 15, direkt neben dem Marienkrankenhaus. Das gängige Sanitätshaus-Angebot mit allen bekannten Hilfsmitteln wie Rollstühlen, Gehstöcken oder Rollatoren ergänzt das Kraft-Team (vl.) Jennifer Morawitz, Randi Fechter und Claudia Ritter mit speziellen Dienstleistungen wie maßgefertigten Brustprothesen von ABC nach 3D-Scan, der Sensorischen Stimulations-Therapie von Protac und maßgefertigten Kompressionsstrümpfen. Die Schwerter Filiale ist die mittlerweile 14. des 1912 in Dortmund gegründeten Unternehmens.© Bernd Paulitschke
In Zeiten, in denen Egoismus nicht nur das Verhalten der Menschen, sondern sogar das Wesen von Nationen bestimmt, wollte die neue Bürgerstiftung St. Viktor ein Zeichen für ein Miteinander setzen. Martina Horstendahl, Anke Skupin, Tom Damm und Jennifer Petrol organisierten dafür das Nachbarschafts- und Hoffest, bei dem die Besucher gemeinsam an einer Tafel saßen. Die Organisatoren freuten sich über eine tolle Stimmung.© Bernd Paulitschke
Pano Team C-Jugend TuS Wandhofen© Bernd Paulitschke
Die Schwerter Kantorin Clara Ernst war sehr zufrieden mit dem Oratorien-Konzert am Sonntag in der St. Vikor-Kirche. Erstmals trat die Stadtkantorei verstärkt durch Projektsänger als Projektchor „Oratorienkonzert zum Mitsingen“ auf. Auf insgesamt 48 Sängerinnen und Sänger brachte es der verstärkte Chor. Gemeinsam führten alle Beteiligten Wolfgang Amadeus Mozarts „Exsultate, jubilate“ und Gioacchini Rossinis „Messa di Rimini“. Das Jugendstück Rossinis wurde erst in diesem Jahr, in dem sein 150. Todesjahr begangen wird, erstmals aufgelegt.© Bernd Paulitschke
Bernd Hager war bei den Jugend-Stadtmeisterschaften nicht nur einer von vielen Opas, er war ein besonders stolzer Opa. Denn sein Enkel wurde in der F-Jugend zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Auch Hager selbst hat früher Fußball gespielt, heute hält er sich mit Fahrradfahren fit.© Bernd Paulitschke
„Das Fahrgefühl ist ein ganz anderes“, sagt Peter Fendt, der seit rund zehn Jahren mit der Fahrradgruppe der TG Westhofen auf Tour geht und jetzt auf ein E-Bike umgestiegen ist. Auch die Touren der Gruppe haben sich verändern, sie wurden länger, weil die Radler schneller vorankommen und es geht auch in bergigere Gegenden, weil man leichter den Berg hochkommt.© Bernd Paulitschke