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Bienen auf Zechen-Gelände

03.08.2018
Bienen auf Zechen-Gelände

Jana (l.) und Mina staunen über die Arbeit des Bienenvolkes auf dem Zechen-Gelände. © Stefan Milk

In Kamen steht ein großer Turm aus Metall. Der Turm, der zur Förderung von Kohle eingesetzt wurde, steht auf dem Gelände der Zeche Monopol. Zeche ist ein anderes Wort für Bergwerk, Monopol ist der Name des Bergwerkes. Hier wird aber schon lange keine Kohle mehr abgebaut. Lange Zeit wurde das Gelände nicht mehr genutzt. Jetzt fliegen hier aber die Bienen durch die Luft. Denn der Imker Heinrich Behrens hat auf dem Zechen-Gelände ein großes Bienenvolk angesiedelt, das aus über 50.000 Insekten besteht. Die Bienen produzieren Honig, den Behrens fachmännisch aufbereiten kann. Vor allem sollen die Bienen nun aber dazu genutzt werden, um den Grundschülern in Kamen zu zeigen, wo der Honig herkommt. Geplant ist, dass die Schüler nun öfter auf das Zechen-Gelände kommen können. So ein Blick in ein Bienennest kann ganz schön spannend sein, die kleinen Waben reihen sich dicht aneinander. Die Bienen arbeiten fleißig und produzieren den Honig. Aber nicht nur die Bienen und deren Nester gibt es zu bestaunen, sondern auch alte Maschinen und Werkzeuge aus der Zeit des Bergbaus. Auch darüber können die Schüler hier viel lernen.

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