Berliner Verwaltungsgericht entscheidet über Fahrverbot

09.10.2018, 07:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Streit um schmutzige Luft und Diesel-Abgase verhandelt das Berliner Verwaltungsgericht über mögliche Fahrverbote in der Hauptstadt. Die Deutsche Umwelthilfe will mit ihrer Klage erreichen, dass Diesel der Abgasnormen Euro 1 bis Euro 5 aus dem S-Bahn-Ring und von einigen anderen Straßen verbannt werden. Das könnte in Berlin bis zu 200 000 Autos treffen, auch Pendler sowie LKW. An vielen Stellen wird der Grenzwert für gesundheitsschädliches Stickstoffdioxid überschritten. Das Bundesverwaltungsgericht hatte Fahrverbote für zulässig erklärt - wenn sie verhältnismäßig sind.

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