Berichte: AfD droht Spendenaffäre

11.11.2018, 20:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eine Großspende aus dem Ausland bringt die Alternative für Deutschland in Erklärungsnot. Nach Recherchen von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“ hat die Partei zwischen Juli und September 2017, also im Jahr der Bundestagswahl, mehrere Spenden über insgesamt rund 130 000 Euro aus der Schweiz angenommen und damit womöglich gegen das Parteiengesetz verstoßen. Absender der Spende sei eine Pharmafirma aus Zürich gewesen. Das Geld sei in 18 Tranchen auf das Sparkassenkonto des AfD-Kreisverbandes Bodensee geflossen.

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