Bericht: Johnson fordert weitgehende Brexit-Zugeständnisse

02.10.2019, 03:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Brexit-Streit um die künftige Grenze zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland fordert der britische Premierminister Boris Johnson weitgehende Zugeständnisse aus Brüssel. Das berichtet der „Telegraph“. Der Plan, den er heute zum Abschluss des Tory-Parteitags vorstellen will, sieht demnach vor, dass Großbritannien mit Nordirland die Europäische Zollunion nach einer Übergangsphase verlässt. Damit wären zwischen den beiden Teilen Irlands Warenkontrollen nötig. Sie sollen aber abseits der Grenze stattfinden, minimal sein und keine neue Infrastruktur erfordern.

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