Baustelle Haus-Berge-Straße: Darum bleibt die Sperrung länger als geplant

Haus-Berge-Straße

Schlechte Nachrichten für Verkehrsteilnehmer in Selm: Die Einmündung Haus-Berge-Straße auf der Kreisstraße bleibt länger gesperrt als geplant. Der Grund ist simpel.

Selm

, 07.11.2019, 13:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Baustelle Haus-Berge-Straße: Darum bleibt die Sperrung länger als geplant

Die halbseitige Sperrung der Kreisstraße in Höhe der Einmündung Haus-Berge-Straße bleibt eine Woche länger als geplant bestehen. © Arndt Brede (A)

Eigentlich sollte die Einmündung Haus-Berge-Straße am Samstag, 9. November, wieder frei sein. Kanalbauarbeiten haben es nötig gemacht, die Einmündung ab dem 14. Oktober zu sperren. Auf einem rund 50 Meter langen Teilstück in diesem Bereich ist zudem die Kreisstraßenfahrbahn aus Richtung Bork gesperrt. Wegen der Arbeiten und weil Fußgänger und Radfahrer bei Absperrungen an der Baustelle vorbeigeführt werden. Folge: Wer von Bork kommt, muss warten bis der Verkehr aus Selm die Sperrung passiert hat.

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Dieser Zustand - gesperrte Einmündung und halbseitige Sperrung - wird nun voraussichtlich noch bis Freitag, 15. November, bestehen bleiben. Also eine Woche länger als geplant. Das teilt Stadtsprecher Malte Woesmann mit. So lange gilt für die Anwohner der Haus-Berge-Straße und der umliegenden Straßen die Umleitung zur Luisenstraße und zum Zeche-Hermann-Wall.

Verlängerung ist wetterbedingt

Der Grund für die zeitliche Verlängerung der Bauarbeiten und der damit verbundenen Sperrungen: „Das schlechte Wetter der letzten Tage“, erklärt Malte Woesmann.

Die Stadt Selm hatte die Kanalarbeiten zeitlich in die Fahrbahnsanierung der Kreisstraße auf einem einen Kilometer langen Teilstück zwischen Selm und Bork integriert. Die reinen Fahrbahnarbeiten sind planmäßig seit Freitag, 25. Oktober, also pünktlich zum Ende der Herbstferien, abgeschlossen.

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