Bauern konnten sich mit russischem Importstopp arrangieren

28.08.2019, 06:53 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die deutschen Bauern haben sich mit der seit fünf Jahren bestehenden Blockade des Agrarhandels mit Russland weitgehend arrangiert. „Den russischen Markt zu verlieren, war ein großer Einschnitt für die deutsche Landwirtschaft“, sagte der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, der dpa. Mit Zeitverzug und großem Aufwand hätten aber besonders in Asien neue Märkte erschlossen werden können. „Heute hat China, einschließlich Hongkong, für uns eine Bedeutung im Agrarexport wie ehemals Russland, mit fast zwei Milliarden Euro jährlich.“

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