Bauen und Architektur in Werne

Bauen und Architektur in Werne

Autofahrern ist in dieser Woche möglicherweise das Fahrzeug des Kampfmittelräumdienstes an der Kamener Straße kurz vor Rünthe aufgefallen. Werden bald die ersten Blindgänger entschärft? Von Julian Reimann

Das ehemalige Schwesternwohnheim am Christophorus-Krankenhaus in Werne steht seit einem Jahr leer. Nun steht der Abriss an, um Platz für einen neuen Kita-Campus zu schaffen. Von Vanessa Trinkwald

Während der Arbeitszeiten auf der Baustelle am Moormannplatz ist der Durchgang am Steinhaus in Werne gesperrt. Fußgänger müssen über die Passage an der Stadtbücherei ausweichen. Von Julian Reimann

Erfolg für das Mehrgenerationen-Wohnprojekt: „Gemeinsam Wohnen an den Linden“ kann als Klimaschutzsiedlung gebaut werden. Damit einher gehen auch wichtige Fördermittel. Von Andrea Wellerdiek

Beim Stammtisch der Kolpingsfamilie hatten vereinzelte Stimmen noch Unmut über die neuen Frühschwimmertarife geäußert. Die Veränderung hat vor allem technische Gründe. Von Julian Reimann

Drei Tage lang dauert die Befüllung des Sportbeckens im Solebad. Nach dem Sole-Außenbecken ist dann das zweite große Becken voll Wasser. Danach kommt das Multifunktionsbecken an die Reihe. Von Julian Reimann

Wer zwischen Gradierwerk und Friedhof auf die andere Seite der Horne möchte, muss ab Donnerstag mehr Zeit mitbringen. Die Brücke ist verwittert und muss komplett gesperrt werden. Von Mario Bartlewski

Schritt für Schritt geht’s voran: An einigen Stellen ist schon der finale Anblick zu erkennen. Bevor weitere Arbeiten anstehen, legt das Solebad an und zwischen den Feiertagen aber eine Pause ein. Von Andrea Wellerdiek

Auf dem Roggenmarkt sind seit einigen Tagen drei Bodenlöcher zu sehen. Dort werden neue Absperrungen installiert. Die Poller sollen Abhilfe gegen parkende Autos schaffen. Von Andrea Wellerdiek

Die Stadt Werne plant die Sanierung des Sportzentrums Dahl. Ein Kunstrasenplatz soll den Ascheplatz ersetzen. Um die Ideen umzusetzen, hofft die Verwaltung auf die Förderung des Bundes. Von Andrea Wellerdiek

Bislang verteilte die Stadt jährlich etwa 7000 bis 10.000 Euro Unterstützung im sogenannten Fassadenprogramm. Nun steht laut einem Beschluss des Stadtrates deutlich mehr Geld zur Verfügung. Von Jörg Heckenkamp