Bahamas kämpfen mit Folgen des Hurrikans „Dorian“

08.09.2019, 15:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach dem Abzug des Hurrikans „Dorian“ kämpfen die Bahamas mit den Folgen des schweren Wirbelsturms. In dem karibischen Inselstaat, wo „Dorian“ vor etwa einer Woche zuerst Land erreicht hatte, kamen nach offiziellen Angaben mindestens 43 Menschen durch das Unwetter ums Leben. Die Regierung dort rechnet mit einem weiteren Anstieg der Todeszahlen. Hunderte Menschen gelten noch als vermisst. Nach der Verwüstung auf den Bahamas war „Dorian“ - deutlich schwächer als zuvor - über einen Teil von North Carolina hinweggezogen. Er hatte dort Überschwemmungen, Schäden und Stromausfälle verursacht.

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