Ausschreitungen in Kirgistan - Viele Verletzte

08.08.2019, 02:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Dutzende Menschen haben bei Ausschreitungen in der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Kirgistan an der Grenze zu China Verletzungen davon getragen. Ein Angehöriger der Sicherheitskräfte sei getötet worden, melden kirgisische Medien. In dem Dorf Koj-Tasch in der Nähe von Bischkek kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Bürgern. Die Sondereinheiten wollten der Agentur Akipress zufolge das Haus von Ex-Präsident Almasbek Atambajew stürmen. Er sieht sich unter anderem Korruptionsvorwürfen ausgesetzt, die er bestreitet.

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