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Ausgangssperre in Sri Lanka in Kraft getreten

21.04.2019 / Lesedauer: 2 min

Nach einer Anschlagserie auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka mit mehr als 180 Toten ist eine landesweite Ausgangssperre in Kraft getreten. Die Regierung sperrte zudem vorübergehend den Zugang zu sozialen Medien, wie Vize-Verteidigungsminister Ruwan Wijewardene bei einer Pressekonferenz in der Hauptstadt des Inselstaates, Colombo, erklärte. Er gab an, die für die Anschläge Verantwortlichen seien identifiziert worden. Er sprach von einem „terroristischen Vorfall“ und sagte, die Regierung werde künftig verhindern, dass religiöse Extremisten in Sri Lanka agierten.

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