Aus „E.ON-Platz“ soll „Emilie-Preyer-Platz“ werden

28.11.2019, 19:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
Aus „E.ON-Platz“ soll „Emilie-Preyer-Platz“ werden

Das Logo des Energiekonzerns Eon an der Konzernzentrale. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild

Nach dem Wegzug des Energieunternehmens Eon nach Essen soll der „E.ON-Platz“ vor der ehemaligen Konzernzentrale in Düsseldorf in „Emilie-Preyer-Platz“ umbenannt werden. Einem überfraktionellen Antrag stimmte der Rat am Donnerstagabend mit breiter Mehrheit zu. Die 1849 in Düsseldorf geborene Emilie Preyer war Stilllebenmalerin. In der Ratssitzung gab es aber auch Kritik an der geplanten Umbenennung des Platzes. So gebe es Mannesmann gar nicht mehr und dennoch die Adresse Mannesmannufer. Zudem habe sich Eon insbesondere in der Kulturförderung in Düsseldorf engagiert.

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