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Auch Krebshilfe fordert Werbeverbot für E-Zigaretten

26.04.2019 / Lesedauer: 2 min

Nach Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat auch die Deutsche Krebshilfe ein umfassendes Werbeverbot für Tabak gefordert, das zugleich für E-Zigaretten und Tabakerhitzer gelten soll. Deutschland sei bei den Werbeverboten europaweit ein „beschämendes Schlusslicht“, sagte der Vorstandschef Gerd Nettekoven der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Dies gelte für die Außenwerbung auf Plakatwänden ebenso wie für Werbung im Kino nach 18.00 Uhr. Nettekoven forderte zugleich, die Tabaksteuer regelmäßig zu erhöhen.

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