Asphaltarbeiten auf der Preußenstraße stehen bevor

dzBaustelle Nordtunnel

Die Freigabe der Preußenstraße war schon für den 15. Oktober angekündigt. Das ist nun zwei Wochen her und die Straße ist weiterhin gesperrt. Um Geld zu sparen wurden Termine zusammengelegt.

Lünen

, 01.11.2018, 07:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Fahrzeuge rollen schon seit Anfang September durch den Nordtunnel, nördlich des Preußenbahnhofs. Fertiggestellt sind die Arbeiten rund um den Tunnel aber noch nicht. Die Preußenstraße ist noch immer zwischen dem neuem Kreisverkehr und der Einmündung Hirschberger Straße gesperrt. Eigentlich war geplant, die Sperrung bis zum 15. Oktober wieder aufzuheben.

„Kolonne muss nur einmal ausrücken“

Laut Stadt hätte sich aber gezeigt, dass es sinnvoll ist, den Parkplatz und das Reststück der Preußenstraße an einem Termin zu asphaltieren. „So muss die Asphaltkolonne nur einmal anrücken und es werden Kosten, zum Beispiel für den Transport der Gerätschaften, vermieden“, so ein Sprecher der Stadt. Der Termin für die Asphaltierarbeiten ist für die kommende Woche (5.-9. November) angepeilt, danach kann die Straße dann freigegeben werden. Weiter betont die Stadt, dass alle Anlieger ihre Grundstücke erreichen können und eine Umleitung durch die Unterführung eingerichtet wurde.

Keine Auswirkung auf den Zeitplan

Das Ende der Baumaßnahmen ist für Ende 2018 angepeilt. „Die Verschiebung der Asphaltierung des Reststücks der Preußenstraße hat keine Auswirkung auf den Gesamtfertigstellungstermin der Maßnahme“, informiert die Stadt Lünen.

Es wird davon ausgegangen, dass die Arbeiten bis Ende des Jahres abgeschlossen sein werden, allerdings sei es nicht auszuschließen, dass sich einzelne Restarbeiten in den Nebenanlagen und auf dem Parkplatz noch ins nächste Jahr ziehen könnten.

Unterführung wird ab 9. November gesperrt

Außerdem wird die Unterführung ab Freitag, 9. November, 8 Uhr, gesperrt Die Sperrung dauert voraussichtlich bis zum Abend des 12. November (Montag). Während der Sperrung bringt die Deutsche Bahn unter anderem Abdeckungen auf der Brücke an und führt letzte Arbeiten im Gleisbereich durch. Für die Zeit der Sperrung wird laut Stadt noch einmal die ursprüngliche Verkehrsführung eingerichtet. Das heißt, dass der Verkehr über die Preußenstraße und die alte Unterführung auf die Bebelstraße geführt wird und umgekehrt. Eine entsprechende Umleitung wird ausgeschildert.

Für die gesamte Baustelle gilt, dass noch abschließende Markierungs- und Beschilderungsarbeiten durchgeführt werden müssen.

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