Apotheken fordern stärkeren Kampf gegen Lieferengpässe

24.09.2019, 04:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Apotheken beobachten zunehmende Probleme mit nicht verfügbaren Arzneimitteln und fordern ein stärkeres Gegensteuern. „Lieferengpässe kommen leider immer häufiger vor und sind ein großes Ärgernis für Apotheken und ihre Patienten“, sagte der Vizepräsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Mathias Arnold. „Wichtige Schmerzmittel, Blutdrucksenker, Magensäureblocker oder Antidepressiva sind oft nicht verfügbar.“ Nötig seien mehr Transparenz der Hersteller, bessere Rabattverträge der Krankenkassen und Anreize für die Produktion wichtiger Wirkstoffe in Europa.

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