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Anwältin von Sami A. fordert Zwangsgeld von 10 000 Euro ein

01.08.2018

Die Anwältin des möglicherweise rechtswidrig nach Tunesien abgeschobenen Islamisten Sami A. hat von der Stadt Bochum das angedrohte Zwangsgeld von 10 000 Euro eingefordert. „Das Geld muss gezahlt werden“, sagte die Anwältin Seda Basay-Yildiz der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor war das mit der Androhung des Zwangsgeldes versehene Ultimatum des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen ausgelaufen. Demnach musste die Stadt Bochum Sami A. am Dienstag bis Mitternacht zurückholen - was nicht passierte.

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