Ambulante psychiatrische Pflege - Caritas will Menschen Perspektive geben

Caritas-Angebot

Menschen mit psychiatrischer Erkrankung kann die Caritas insgesamt vier Monate für bis zu sieben Stunden in der Woche begleiten. Das Ziel ist dabei klar formuliert.

Selm

, 21.01.2020, 11:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ambulante psychiatrische Pflege - Caritas will Menschen Perspektive geben

Nadine Besser im Beratungsgespräch © Caritas

„Unser Ziel ist es, den Menschen eine Perspektive zu geben

und sie ein Stück weit zurück ins Leben zu holen“, sagt Nadine Besser. Seit April 2019 bietet der Caritasverband Lünen-Selm-Werne die ambulante

psychiatrische Pflege an.

Die Krankheitsbilder der Patienten reichen von Depressionen über Posttraumatische Belastungsstörungen, Zwangserkrankungen, Borderline und Schizophrenie, bis hin zur Demenz. Die Mitarbeiter der Caritas betreuen die Patienten in den eigenen vier Wänden.

Die Aufgabengebiete der Ambulanten Psychiatrische Pflege sind vielschichtig und richten sich nach den jeweiligen Bedürfnissen der erkrankten Menschen, die sich im persönlichen Gespräch ergeben. Auch nach der Betreuungszeit

lasse man die Patienten nicht alleine, so Besser.

Verlässliche Ansprechpartner und Anlaufstellen

„Durch die Schaffung eines Netzwerkes werden verlässliche Ansprechpartner und Anlaufstellen etabliert, die den Menschen auch dauerhaft helfen.“ Der Caritasverband möchte Betroffene ermutigen, den ersten Schritt zu tun.

Geld spielt bei Betreuung keine Rolle: Die Kosten der Ambulanten Psychiatrischen

Pflege werden von den Krankenkassen übernommen.

Kontakt und Information: Caritasverband Lünen-Selm-Werne e.V., Ambulante Psychiatrische Pflege, Nadine Besser, Lange Straße 84, Lünen, Tel. (02306) 7004-1021, E-Mail: besser@caritas-luenen.de.

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