Altmaier bedankt sich für Genesungswünsche: „Schreckminuten“

Nach seinem Sturz beim Digitalgipfel in Dortmund hat sich Wirtschaftsminister Peter Altmaier per Twitter gemeldet. Er bedankte sich für die vielen guten Wünsche und fügte hinzu, nach den „Schreckminuten“ nach seinem Sturz werde er sehr gut im Klinikum Dortmund von fachkundigem Personal behandelt. Weiter schrieb der 61-Jährige: „Außer Prellungen und Platzwunden offenbar nichts Ernstes.“

29.10.2019, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Altmaier bedankt sich für Genesungswünsche: „Schreckminuten“

Peter Altmaier, Bundeswirtschaftsminister (CDU) spricht beim Digital-Gipfel 2019. Foto: -/dpa

Die Untersuchung hatte ergeben, dass Altmaier nach seinem Sturz einen Nasenbeinbruch erlitt sowie eine Platzwunde, Prellungen und Schürfwunden, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Weiter hieß es, Altmaier habe mit seinem Tweet deutlich machen wollen, dass er Glück gehabt und sich keine ernste Verletzung zugezogen habe.

Kanzlerin Angela Merkel richtete bei ihrer Rede auf dem Digitalgipfel Grüße von Altmaier aus. „Er muss sich ein bisschen pflegen, aber es geht ihm gut. Ich bin optimistisch, dass er bald wieder an Deck ist“, sagte Merkel.

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