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Alexandros Katsigiannis nicht mehr Trainer des SuS Oberaden

dzHandball

„Alex“ Katsigiannis legt seinen Posten beim Oberliga-Absteiger nieder. Die Suche nach einem Nachfolger hat bereits begonnen.

Bergkamen

, 17.05.2019 / Lesedauer: 2 min

Oberliga-Absteiger SuS Oberaden muss sich überraschend einen neuen Trainer suchen. Alexandros „Alex“ Katsigiannis hat Vorstand und Mannschaft nämlich darüber informiert, dass er entgegen seiner Zusage nicht für die kommende Saison zur Verfügung steht.

„Aus beruflichen und familiären Gründen“, teilt „Katze“ auf Anfrage unserer Redaktion mit. Die sportliche Situation - eben der Abstieg - habe nicht zu diesem Entschluss geführt. „Ich werde im kommenden Schuljahr eine andere Aufgabe übernehmen, die einen größeren zeitlichen Aufwand erfordert. Die drei Jahre, die ich hier als Spielertrainer gearbeitet habe, waren schon eine Belastung auch für meine Familie“, sagt der 38-Jährige, der zumindest zunächst keine andere Aufgabe übernehmen will. „Ich selber habe den Anspruch an mich, eine vernünftige Leistung abzuliefern. Die dafür erforderliche Zeit habe ich leider nicht.“

Ungünstiger Zeitpunkt

Der Zeitpunkt von Katsigiannis´ Entscheidung ist für den SuS Oberaden, der künftig wieder in der Verbandsliga antritt, natürlich nicht der beste. „Die meisten Vereine haben doch schon längst einen Trainer verpflichtet. Dennoch gehen wir nicht im Bösen auseinander, man muss die Situation so akzeptieren. Alex hat bei uns ordentliche Arbeit geleistet. Den Abstieg aus der Oberliga hat er nicht zu verantwortet“, meint Manfred Heinz, Abteilungsleiter der Oberadener Handballer.

Schon Gespräche geführt

Mit Hochdruck arbeitet der SuS-Vorstand aktuell daran, einen neuen Trainer zu finden. „Wir haben auch schon Gespräche geführt, doch eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Das soll aber möglichst bald geschehen, schließlich beginnt schon Anfang Juni die Vorbereitung“, weiß Heinz. Ob die Wahl wieder auf einen Spielertrainer fällt, ist offen. „Das muss nicht unbedingt sein“, so noch einmal der SuS-Chef.

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