Alex Panter und seine Band spielen ganz eigenwilligen Sound im Flöz K

Konzert im Flöz K

Von Blues bis Folk: Singer-Songwriter Alex Panter, der eigentlich Axel Potthoff heißt, bringt für sein Konzert eigenwilligen Sound und seine Band im Februar mit ins Flöz K nach Werne.

26.12.2018, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alex Panter und seine Band spielen ganz eigenwilligen Sound im Flöz K

Alex Panter & Band bringen ihr neues Album im Februar mit ins Flöz K. © Monochromat Booking

In verschiedenen Genres unterwegs: Alex Panter & Band sind zum „Live Club Montreux“ am Freitag, 1. Februar, ab 20 Uhr im Flöz K zu sehen. Alex Panter ist das musikalische Alter Ego des oberbergischen Highland-Züchters Axel Potthoff.

In seiner Musik verarbeitet der Singer-Songwriter Einflüsse von Bob Dylan, den Rolling Stones, Lou Reed und Joe Strummer zu einem komplett eigenständigen Sound, der in den unterschiedlichsten Musikgenres verwurzelt ist.

Entsprechend vielfältig klingt sein neues Album „Some Time Now“. Zum Teil mit Bläsern und Streichern im heimischen Wohnzimmer eingespielt, fügen sich hier Rhythm & Blues-, Rock-, Soul-, Jazz- und Folknummern zu einem markanten, kraftvollen Ganzen zusammen, das seinen Stempel durch die vielschichtigen englischsprachigen Texte und den ausdrucksstarken Gesang erhält, heißt es in der Ankündigung.

Zeitgeist dieser Tage

Themen des Albums sind etwa der populistische Zeitgeist dieser Tage in dem swingenden „Something’s Really Wrong With My Baby“, eine historische Taxi-Nachtschicht in dem launigen Schunkler „Independence, Low Budget And Me“ sowie die Erfahrung von Verlust in dem getragenen „Let It Rain“.Das aktuelle Live-Set bietet neben den Stücken von „Some Time Now“ die ein oder andere bislang unveröffentlichte Nummer sowie einige Titel aus dem 2013 veröffentlichten Debütalbum „Sunday Sessions Club“, darunter auch „Private Radio“, das auf WDR 2 gespielt wurde.

Mehrstimmiger Gesang

Unterstützt wird Alex Panter dabei von einer Band mit versierten Multiinstrumentalisten: neben dem Düsseldorfer Gitarristen Fabio Nettekoven (Judy Spellmann And The Phavior Adelic, Richard Bargel) übernehmen Pete Coutts (Northern Sky, Ballad Of Crows) und Steve Crawford (Le Clou, Ballad Of Crows, Northern Sky) Bass und Schlagzeug.

In den akustischen Teilen des Sets wechseln die beiden in Remagen und Bonn lebenden Schotten auf Mandoline und akustische Gitarre. Die Kölner Sängerin Astrid Foerst ergänzt den mehrstimmigen Gesang.

Der Eintritt zu dem Konzert im Flöz K, Flöz-Zollverein-Straße 4, ist frei.

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