Alcácer schreibt Ligageschichte: BVB schlägt Freiburg 2:0

Er kam, sah und traf - mal wieder. Auch beim 2:0 über Freiburg pflegte BVB-Neuzugang Alcácer seinen Ruf als Superjoker. Neun seiner zehn Saisontore erzielte er als Einwechselspieler. Nicht zuletzt deshalb steuern die Dortmunder weiter auf Herbstmeisterkurs.

01.12.2018 / Lesedauer: 2 min

Unglaublich, beispiellos und historisch - bei Borussia Dortmund werden Jokertore von Paco Alcácer mehr und mehr zu einem festen Ritual. Fast immer wenn der Neuzugang vom FC Barcelona eingewechselt wird, folgt ein schneller Treffer. Beim 2:0 (1:0)-Arbeitssieg des Bundesliga-Spitzenreiters über den SC Freiburg benötigte der Spanier 21 Minuten, um mit seinem bereits 10. Saisontor den Revierclub in der Nachspielzeit zu erlösen. „Er spürt Fußball im Strafraum und ist sehr, sehr gefährlich“, lobte Trainer Lucien Favre.

Binnen kurzer Zeit hat es der mittlerweile fest verpflichtete einstige Leihspieler in die Bundesliga-Geschichtsbücher geschafft. Vor 81 365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park erzielte der 25 Jahre alte Alcácer am Samstag sein neuntes Tor als Einwechselspieler in seinem insgesamt achten Bundesligaspiel. Mehr Jokertore in einer Saison gelangen noch keinem anderen Profi.

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