Airbus informiert über möglichen Dokumentenmissbrauch

19.09.2019, 01:29 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat Behörden über den möglicherweise rechtswidrigen Umgang von Mitarbeitern mit Kundendokumenten informiert. Das Unternehmen befindet sich im Besitz von Planungsdokumenten zu zwei künftigen Beschaffungsvorhaben der Bundeswehr, berichtet die dpa. Es bestehe der Verdacht, dass sich Mitarbeiter die Unterlagen aus dem Bereich der Bundeswehr beschafft hätten. Airbus habe das auch der Staatsanwaltschaft München mitgeteilt. Die „Bild“ berichtet, dass rund zwanzig Angestellte freigestellt und Akten und Computer sichergestellt wurden.

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