AfD-Abgeordneter macht Schießtraining mit Rassisten

18.12.2018 / Lesedauer: 2 min

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron hat auf einer Dienstreise nach Südafrika die rechtsextreme Gruppe Suidlanders getroffen und ein gemeinsames Schießtraining absolviert. Diese Dienstreise wurde vom Bundestag bezahlt, berichtet das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“. Der Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages bestätigte dem Magazin seine Teilnahme am Schießtraining. Die Suidlanders sind eine protestantisch inspirierte Vereinigung von Weißen mit einer Vorliebe für Waffen und mit eindeutig rassistischer Tendenz. Von SPD und Grünen kam heftige Kritik.

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