Ärmere EU-Länder wollen mehr Fördergeld und einfachere Regeln

29.11.2018, 20:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Sechzehn EU-Staaten haben sich gemeinsam gegen Kürzungen der EU-Förderungen für ärmere Mitgliedsländer ausgesprochen. In einer in Bratislava unterzeichneten Erklärung forderten sie, die Europäische Union solle mindestens gleich viel oder mehr Geld als bisher für Landwirtschaft und die Unterstützung strukturschwacher Regionen ausgeben. Acht EU-Länder waren bei dem Treffen durch ihre Regierungschefs vertreten, acht weitere Länder, darunter Griechenland, Portugal und Italien, durch andere hochrangige Vertreter.

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