3500 brennende Strohballen: Großeinsatz und hoher Schaden

Die Feuerwehr in Ibbenbüren (Kreis Steinfurt) ist seit Freitagnacht wegen 3500 brennender Strohballen im Großeinsatz. Wie die Polizei mitteilte, entstand bei dem Feuer bislang ein Schaden in Höhe von etwa 100 000 Euro. Warum die auf freiem Feld gelagerten Ballen brannten, war zunächst unklar.

11.08.2019, 15:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
3500 brennende Strohballen: Großeinsatz und hoher Schaden

Strohballen brennen auf einem Feld im münsterländischen Ibbenbüren. Foto: Nord-West-Media TV/Archivbild

Die Feuerwehr hatte zuvor verhindert, dass sich das Feuer vom Stroh auf einen angrenzenden Wald und die umliegenden Häuser ausbreitet.

In den Ballen kann es nach Angaben der Feuerwehr aber noch Glutnester geben. „In den Strohballen herrscht eine starke Thermik“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Sonntag. Deshalb müsse das Stroh auseinandergezogen und vollständig gelöscht werden. Dieser Vorgang werde voraussichtlich im Laufe des Sonntags abgeschlossen sein. In den nächsten Tagen müsse das Stroh dann weiter beobachtet werden.

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