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3000 Fische gerettet

17.07.2018 / Lesedauer: 2 min
3000 Fische gerettet

3000 Fische sind aus dem Regenrückhaltebecken gerettet worden.

Fische können unter Wasser atmen, na klar. Dazu brauchen sie aber, wie wir Menschen, Sauerstoff. Wenn die Sonne scheint und es warm draußen ist, dann steigt auch die Wassertemperatur.

Das kann für Fische gefährlich werden, denn wenn das Wasser wärmer wird, dann enthält es weniger Sauerstoff und die Fische können ersticken. Das wäre nun fast in einem Regenrückhaltebecken in Alte-Heide an der Grenze zu Kamen passiert. Zum Glück haben die Experten vom Lippeverband aufgepasst. Der Lippeverband kümmert sich nämlich darum, dass regelmäßig überprüft wird, ob das Wasser für die Tiere zu warm wird und damit Gefahr droht.

Weil die Fische nicht in dem Gewässer bleiben konnten, mussten sie umziehen. Sie wurden gefangen und in andere Gewässer nach Dortmund gebracht. Um so viele Fische zu fangen, kann man nicht einfach mit einem Netz in dem Teich rumfischen und auf sein Glück hoffen, sondern muss sich etwas anderes einfallen lassen. Mit einem für die Tiere ungefährlichen elektrischen Schlag wurden sie kurz betäubt und dann einfach eingesammelt.

Wenn das Gewässer wieder kühler ist, kommen die Fische wieder zurück nach Unna.