28 Tote nach Taifun „Phanfone“ auf den Philippinen

27.12.2019, 09:44 Uhr / Lesedauer: 1 min

Taifun „Phanfone“ hat auf den Philippinen bisher mindestens 28 Menschen das Leben gekostet. Zwölf weitere galten nach Angaben des Katastrophenschutzes noch als vermisst. Ein Großteil der Todesopfer stammte demnach aus der Provinz Iloilo gut 460 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila. Wegen des Taifuns an Weihnachten hatten Zehntausende Menschen auf den Philippinen die Feiertage in Notunterkünften verbringen müssen. Heftige Stürme hatten Dächer von Gebäuden gerissen und zahlreiche Häuser zerstört.

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