14 Jahre Haft für BVB-Attentäter wegen versuchten Mordes

27.11.2018, 14:29 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach dem Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund vom April 2017 ist der Attentäter zu 14 Jahre Haft verurteilt worden. Das Dortmunder Schwurgericht erklärte den 29-jährigen Sergej W. des 28-fachen Mordversuches und der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion für schuldig. Nach Überzeugung des Gerichtes hatte der 29-Jährige bei der Abfahrt des Mannschaftsbusses am Teamhotel zum Champions-League-Heimspiel gegen AS Monaco drei Sprengsätze gezündet. Laut Anklage war sein Ziel, mit den Bomben Spieler zu töten und damit den Kurs der BVB-Aktie zum Absturz zu bringen.

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