Markus Maria Profitlich im Selmer Bürgerhaus: Ein lustiges Wiedersehen mit altem Bekannten

Comedy

Schwer ist er. Verrückt vermutlich auch. Nur so ist es wohl möglich, Menschen mit besonderem Humor zu überschütten. Es ist ein alter Bekannter der Comedy-Kunst, der in Selm gastiert.

Selm

, 30.10.2019, 14:04 Uhr / Lesedauer: 1 min
Markus Maria Profitlich im Selmer Bürgerhaus: Ein lustiges Wiedersehen mit altem Bekannten

Markus Maria Profitlich tritt mal wieder in Selm auf. © Frank Hempel

Den Samstag, 7. Dezember, sollten sich Fans von Markus Maria Profitlich im Terminkalender eintragen. Dann gastiert er ab 20 Uhr im Bürgerhaus Selm, Willy-Brandt-Platz. Der Name des Programms passt zu ihm: „Schwer verrückt!“ Profitlich war schon mehrfach in Selm.

Vorverkauf Der Eintritt kostet 22 Euro im Vorverkauf und 25 Euro an der Abendkasse. Karten sind erhältlich im Kulturbüro, Tel. (02592) 922821, und bei der Volkshochschule (VHS), Tel. (02592) 9220. Die Karten können auch per E-Mail bestellt werden: k.disse@stadtselm.de www.fokus-selm.de

Im Ankündigungstext zu dieser Veranstaltung heißt es unter anderem: „Wir leben in einer verrückten Welt. Einer Welt, in der man ohne Hochschulstudium kein Busticket mehr ziehen kann, während anderswo per Twitter Politik gemacht wird. Beziehungsgespräche ohne Therapeut sind undenkbar, aber wenn der Kreislauf Probleme bereitet, befragen wir lieber eine App als den Arzt. Kein Wunder also, dass die Menschen sich immer häufiger fragen: Leben wir eigentlich in einer gigantischen Irrenanstalt und wenn ja, wann kommen die Medikamente?“

Wirksamste Glückspille der Welt

Vollblutkomiker Markus Maria Profitlich präsentiert demnach in seinem Soloprogramm die wirksamste Glückspille der Welt: sich selbst. „Mit treffsicherer Komik entlarvt Markus den alltäglichen Irrsinn, gibt wertvolle Tipps im Umgang mit den eigenen Marotten und beantwortet auf seine unnachahmliche Art unter Einsatz seines ganzen Körpers die Frage aller Fragen: Wie verrückt muss man selber sein, um den galoppierenden Wahnsinn um sich herum zu überstehen?“ Das verspricht jedenfalls der Ankündigungstext.

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