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Tarifabschluss bei der Awo: Beschäftigte bekommen mehr Geld

Keine weiteren Streiks

Die Awo vermeldet eine Einigung bei den Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi. Weitere Streiks, die sich in den vergangenen Wochen zum Beispiel in Notgruppen in Kitas bemerkbar gemacht hatten, sind damit vom Tisch.

Kreis Unna

, 12.03.2019 / Lesedauer: 2 min
Tarifabschluss bei der Awo: Beschäftigte bekommen mehr Geld

Weitere Warnstreiks bei der Awo sind vom Tisch, die Tarifparteien haben sich auf einen Abschluss geeinigt. © Kohues

Die Awo ist im Kreis Unna in vielen gesellschaftlichen und sozialen Bereichen tätig, betreibt unter anderem 31 Kitas und sechs Seniorenzentren, über Tochtergesellschaften wie „DasDies“ aber etwa auch zahlreiche Radstationen. Im Unterbezirk Ruhr-Lippe-Ems, der zum Jahresbeginn aus der Fusion der bisherigen Unterbezirke Unna und Hamm-Warendorf entstanden ist, arbeiten rund 2000 Mitarbeiter in mehr als 150 Einrichtungen. Sie alle bekommen nun in drei Schritten bis 2020 mehr Gehalt. Rückwirkend zum 1. Januar verdienen die Mitarbeiter 3,2 Prozent mehr Geld, wie die Awo nun mitteilte.

Mehr Geld auch für Azubis und OGS-Beschäftigte

Die rund 65.000 Angestellten in Nordrhein-Westfalen erhalten demnach in einem zweiten Schritt ab dem 1. April 2020 weitere 3,6 Prozent sowie zum 1. Dezember 2020 noch einmal 0,8 Prozent mehr Gehalt. Für Auszubildende ergaben die Verhandlungen eine Erhöhung der Vergütung um jeweils 50 Euro rückwirkend zum 1. Januar sowie erneut ab Januar 2020. Beschäftigte im Offenen Ganztag bekommen ab dem 1. August bezogen auf eine Vollzeitstelle 90 Euro mehr.

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