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Die Lehrstellen im Betrieb von Christoph Knepper sind alle besetzt. Vielleicht auch, weil er sich bei der Auswahl nicht an Abschlusszeugnissen orientiert. Er setzt auf wichtige Soft Skills.

Kreis Unna

, 05.12.2018

Fachkräftemangel. Ein strapazierter Begriff – aber längst kein hypothetischer mehr. Vor allem im Handwerk haben Betriebe bereits Probleme, Nachwuchs zu rekrutieren. Und das sei erst der Anfang, prognostiziert Christoph Knepper. In den nächsten fünf, zehn Jahren werde sich der Mangel erst so richtig bemerkbar machen, ist der Kreishandwerksmeister überzeugt. „Dann werden auch die Löhne steigen.“ Und spätestens dann ist der Fachkräftemangel wohl auch für Verbraucher kein theoretischer Begriff mehr. Erste Auswirkungen spüren sie freilich schon heute: Wer etwa sein Bad renovieren lassen möchte, braucht vor allem Geduld. „Die Auftragsbücher sind voll, die Wartezeiten betragen zum Teil mehrere Monate“, weiß Detlef Schönberger, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe.

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