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Die Zahl der Pendler ist hoch. Den Weg zum Hauptbahnhof fahren viele mit dem Rad. Damit das dort auch sicher steht, gibt es Fahrradstationen – sie verknüpfen den Verkehr auch im Kreis Unna.

Kreis Unna

, 26.07.2018

Morgens komme ich deutlich gelassener zur Arbeit und auf dem Rückweg schüttle ich die Gedanken an die Arbeit ab“, erzählt Volker Meier. Seit 2,5 Jahren lässt der Dortmunder sein Auto immer wieder stehen und fährt stattdessen mit dem E-Bike zur Arbeit nach Unna. Er habe damals beruflich mit der Radstation zu tun gehabt und erfahren, dass man dort auch elektronische Fahrräder ausleihen kann. „Dann war ich angefixt“, sagt Meier, der jetzt zwei bis dreimal die Woche mit dem mittlerweile eigenen Elektro-Rad nach Unna fährt. Für die 20 Kilometer brauche er 35 Minuten – nur fünf Minuten länger als mit dem Auto. Der 59-Jährige gibt aber zu, dass es dazu nur gekommen ist, weil es dort auch E-Bikes gibt. „Ich bin eigentlich nicht sportlich. Aber man hat trotzdem das Gefühl, etwas getan zu haben.“ Manchmal stellt Meier sein Rad bei der Arbeit ab, wenn er aber etwas in der Stadt erledigt, dann nutzt er die Radstation am Bahnhof – „das ist sicherer.“

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