Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Seit dem 11. Oktober 1958 ist das Lüner Heinz-Hilpert-Theater ein Ort nicht nur für Theater. In den sechs Jahrzehnten ist viel passiert, gab es Beifall und auch mal Buh-Rufe.

Lünen

, 24.07.2018

Die Eröffnung hätte triumphaler nicht sein können: Mit Giuseppe Verdis „Aida“ feierte das Heinz-Hilpert-Theater am 11. Oktober 1958 einen atemberaubenden Auftakt – und übertönte sämtliche Kritik mit diesem sagenhaften Vierakter aus dem 19. Jahrhundert. Die Pläne waren nämlich nicht unumstritten; die Frage, ob Lünen überhaupt ein Theater brauche, wurde zu jener Zeit politisch heftigst diskutiert. Zumal die Investition von 4,2 Millionen Mark gut zehn Jahre nach Kriegsende alles andere als leicht von der Hand ging. Die Befürworter setzten sich gleichwohl durch – und so wurde aus dem ursprünglich als Stadthalle gedachten Bauwerk ein Volltheater; übrigens eines der ersten großen neuen Gastspielhäuser der Nachkriegszeit.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von HA+, dem neuen exklusiven Angebot des Hellweger Anzeigers.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden